COVID 19 und die Wirtschaft im globalen Süden

Die Zukunftsstiftung Entwicklung lädt am Mittwoch, 2. Dezember um 20 Uhr zu der digitalen Informations- und Diskussionsveranstaltung

"Wo bleiben die Menschen? COVID 19 und die Wirtschaft im globalen Süden?"

 

Bildrechte: Zukunftsstiftung Entwicklung

Dirk Kannacher, Vorstand GLS Bank und Dr. Annette Massmann, Geschäftsführerin der Zukunftsstiftung Entwicklung der GLS Treuhand diskutieren zu der verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID 19 Pandemie in den Ländern des Südens.

In Folge der Lockdowns brach der informelle Sektor 2020 zu rund 80% ein (OECD). Darunter leiden gerade saisonale Arbeitskräfte, Wanderarbeiter*innen, Straßenverkäufer*innen – also diejenigen, die ohne Ersparnisse von der Hand in den Mund leben. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Link zur Live-Übertragung finden Sie auf der Webseite der

Zukunftsstiftung Entwicklung. 

Ihr Kontakt

GESCHÄFTSFÜHRUNG ZUKUNFTSSTIFTUNG ENTWICKLUNG

Dr. Annette Massmann


+49 (0)234 5797-5224
annette.massmann@gls-treuhand.de

Zukunftsstiftung Entwicklung

Zu den Personen und der Stiftung

Dirk Kannacher

„Banken müssen wieder mehr zu Ermöglichern werden“, sagt Dirk Kannacher, Vorstand GLS Bank, der für den Bereich Privat- und Geschäftskunden, das Kundenerlebnismanagement, die GLS Crowd und die Interne Revision zuständig ist. Er ist 1971 geboren, verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Witten.
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Dr. Annette Massmann

Als Geschäftsführerin ist Dr. Annette Massmann gesamtverantwortlich für die Geschäftstätigkeit der Zukunftsstiftung Entwicklung. Sie repräsentiert die Stiftung nach außen und trägt Sorge für Mitteleinwerbung und Mittelzuwendung. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit hier wie dort steht der persönliche Kontakt mit den Menschen.
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Zukunftsstiftung Entwicklung

Die Zukunftsstiftung Entwicklung hat sich in gemeinsamer Arbeit mit ihren Projektpartnern eine fundierte Kenntnis über die Ursachen von Armut, Hunger und Not und die zugrundeliegenden naturbedingten und sozioökonomischen Zusammenhänge weltweit erarbeitet. Sie kooperiert mit 77 Projektpartnern in 18 Ländern. Die Schwerpunkte der Förderung liegen in den Bereichen organischer Landbau, Frauen, selbstverwaltete Mikrokredite, Kleingewerbe, Bildung, Gesundheit, regenerative Energien, Menschen- und Umweltrechte.

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