Klimawandel live

Nothilfe Aufruf für Partner in Nepal, Südindien und Kenia

In Nepal haben schwere Regenfälle zu Überschwemmungen geführt. Unsere Partnerorganisation vor Ort leistet Nothilfe und benötigt Unterstützung. In Kenia und Südindien sind die Menschen aufgrund anhaltender Dürren auf akute Nothilfe angewiesen. In Indien können dank Ihrer umgehenden Unterstützung notwendige Brunnenbohrungen umgesetzt werden, allerdings kämpft unsere Partneroganisation weiterhin gegen eine Lebensmittelkrise. In Kenia geht es um die Versorgung mehrerer hundert Menschen.  

AKTUELL Nepal: Schwere Regenfälle führen zu Überschwemmungen
Der Süden Nepals ist aufgrund schwerer Monsun-Regenfälle von Überschwemmungen betroffen. Unsere Partnerorganisation ,,Women's Foundation'' hat sofortige Hilfsmaßnahmen eingeleitet und bittet dringend um Unterstützung.

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Akute Wasserkrise in Südindien
In Südindien sind die südöstlichen und nordwestlichen Monsunregenfälle komplett ausgefallen. Die Partnerorganisation Welfare Association for the Rural Mass (WARM) der Zukunftsstiftung Entwicklung erlebt eine akute Wasserkrise. Dringend notwendig ist die Durchführung neuer Brunnenbohrungen.

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Nahrungsmittelhilfe für Selenkay in Kenia
Die Region Selenkay im südlichen Kajiado ist eines der am stärksten von Dürre und Lebensmittelknappheit betroffenen Gebiete in Kenia. Seit April 2016 hat es hier nicht mehr geregnet. Die Partnerorganisation AMDO der Zukunftsstiftung Entwicklung möchte 100 bedürftige Familien mit Nahrungsmittelhilfe unterstützen.

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KleinbäuerInnen organisieren ihre Selbsthilfe
In Kenia möchte unsere Partnerorganisation SACDEP von Kleinbäuer*innen, die Überschüsse produzieren, Lebensmittel aufkaufen und diese dann an bedürftige Gemeinden in Trockenregionen verteilen. 900 Familien mit durchschnittlich sieben Personen sollen so versorgt werden. Pro Person sind 34 Euro notwendig.

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Wasserpumpe und Nahrungsmittel für Olempoor
In Olempoor, einer weiteren Massai-Gemeinde in Kajiado, mangelt es nicht nur an Nahrungsmitteln, sondern dort ist das Brunnenprojekt noch nicht zum Abschluss gekommen. Für diese Maßnahmen sind noch rund 15.000 Euro notwendig.

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