Stiftungsfonds



Stiftungsfonds Artfondo / Mainzer7 – ein Raum für alle Sinne

„Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Joseph Beuys einmal. Gleichwohl „gehört ein bisschen was dazu, das bisher ungelebte Potenzial in sich zu entdecken“, schreibt der Autor Thomas Maurenbrecher. Zusammen mit den Gründern des Vereins „Wider die Mühlen, zu den Schaumkronen“ hat er darum einen besonderen Raum zur Entfaltung geschaffen. In der „Mainzer7“ in der gleichnamigen Straße in Berlin-Neukölln, diesem multikulturellen Kiez im Aufbruch, haben sie einen Ort für Ausstellungen und Kurse eingerichtet. Dort werden Holz und Stein bearbeitet, die Kultur der Still durch Meditation erfahren oder Texte geschrieben. Sein Stiftungsfonds Artfondo unterstützt diesen besonderen Raum – einen „Kulturraum mit Kopf, Hand und Herz“.               

Internet: www.mainzer7.de
E-Mail: tho.mau@web.de 


Stiftung Ascolta La Musica

Die Stiftung Ascolta La Musica hat sich zur Aufgabe gemacht, die Kenntnis der „klassischen Musik“ über alle kulturellen und soziodemographischen Gruppen hinweg zu fördern. Die Stiftung will Neugier, Begeisterung und ein Bewusstsein für die Humanität, Schönheit, Lebendigkeit, die Sinn stiftende, verbindende, tröstende und heilende Kraft, sowie die zeitlose Bedeutung dieser Musik wecken. Sie will zeigen, wie das "einander Zuhören" zum Gelingen des Musizierens und im übertragenen Sinne zum auch interkulturellen Dialog, zu Verständnis und Integration beitragen kann. Die Stiftung kann zu diesem Zweck besondere Konzert-Initiativen, -Projekte und –Formen, deren Initiatoren und Künstler sowie Begleitmaßnahmen unterstützen. Sie vergibt zu den definierten Zwecken Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen.

E-Mail: stiftungascoltalamusica@gmail.com


Auf Augenhöhe Fonds

Der neue Flüchtlings-Fonds der Software AG – Stiftung ermöglicht im Zusammenwirken mit Bürgerstiftungen Räume, in denen sich ehrenamtlich Engagierte und Geflüchtete in Ruhe und auf Augenhöhe begegnen können. Es soll ein nachhaltiger Prozess des Aufeinanderzugehens und Verstehens mit der Perspektive einer aktiven Zugehörigkeit in Deutschland angelegt werden. Der Fonds versteht sich als partnerschaftliche Unterstützungsplattform: Bisher sind die GLS Treuhand, der Initiativkreis Bürgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen sowie über 30 weitere Stiftungen und Partner mit dabei.

Internet: www.fonds-auf-augenhoehe.de

E-Mail: p.augustin@sagst.de


Chris und Nick Zuri "Get a life" Stiftung

Die Stiftung soll dazu beitragen, jungen Menschen einen Weg zurück aus einer Krise in ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben aufzuzeigen. Außerdem wirkt die Stiftung  der Stigmatisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung psychisch erkrankter Menschen, die unter Depressionen und/oder Suchtabhängigkeit leiden, entgegen. Sie setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche durch die geförderten Projekte neuen Mut finden, ihr Leben wieder 'lebenswert' zu erachten.

Ziel ist eine Welt, in der die Menschen vorurteilsfrei miteinander umgehen und auch ihre Mitgeschöpfe, die Tiere, achten und als Teil der Schöpfung respektieren.

Der Stiftungsfonds wurde im Gedenken an die verstorbenen Söhne des Stifterehepaares gegründet. Es ist ihnen ein besonderes Anliegen, Gleichgesinnte anzusprechen, die diese Stiftung unterstützen und entsprechende Initiativen weiter fördern. Auf dass junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen den Weg zurück ins Leben finden!


Stiftungsfonds C&U Baumeister

 

Die Stiftung soll dem überwiegend an Wachstum und Konsum ausgerichteten Innovationsdruck mit der Förderung von Forschung, Entwicklung und Lehre zu nachhaltigen Technologien entgegenwirken.

Im Fokus stehen Klimaschutz, Energieeffizienz, dezentrale regenerative Energiequellen/-speicher und Lastmanagement zur Minimierung von Netzvolatilität und konventionellen Stand-by-Kraftwerken. Aber auch ressourcenschonende und humane Informations- und Kommunikationstechnik (IKT Hard-/Software) sowie langlebige Produkte bedürfen der Förderung, in Entwicklungsländern auch der Einsatz schlanker und handhabbarer Energie- und IK-Technologien.

Nachhaltige Technik erfordert auch ein adäquates Verbraucherverhalten, einen differenzierten Umgang und sinnbringenden Einsatz. Deshalb unterstützt die Stiftung auch Erziehung und Ausbildung in diesem Sinne


Freie Bildungsstiftung

Die Freie Bildungsstiftung ist eine zivilgesellschaftliche Initiative zum Aufbau und zur Förderung freier Kultur- und Bildungsarbeit. In freien Erkenntnis-, Gesprächs- und Begegnungsräumen sowie durch überinstitutionelle Zusammenarbeit soll individuelle Verantwortlichkeit gefördert werden.

Die Freie Bildungsstiftung verfolgt ihre Ziele u. a. durch 

  • die Veranstaltung öffentlicher "Bildungsforen", Vorträge und Seminare die Vernetzung freier Bildungsinitiativen
  • Kontakt zwischen Wirtschaftsunternehmen und Bildungs- sowie Sozial-Initiativen
  • die Förderung einer freien wissenschaftlichen Grundlagenforschung

Wir laden ein zur Teilnahme an Veranstaltungen, zum Beitritt in die Stiftungsgesellschaft, zur Mitarbeit und zu Spenden.

Internet: www.freiebildungsstiftung.de
E-Mail: kontakt@freiebildungssiftung.de


Zukunftsstiftung BioMarkt

Die Zukunftsstiftung BioMarkt ist eine Initiative selbstständiger NaturkostfachhändlerInnen der BioMarkt Verbundgruppe und der dennree Gruppe. Sie unterstützt zukunftsweisende Projekte und Initiativen, die zur Stärkung und Weiterentwicklung der ökologischen Landwirtschaft und des Naturkostfachhandels beitragen.

Internet:
www.biomarkt.de/zukunftsstiftung

www.denns-biomarkt.de/zukunftsstiftung
E-Mail: j.zellfelder@dennree.de


Stiftungsfonds BIOX

Der Stiftungsfonds BIOX unterstützt medizinische Forschungsprojekte an der Ruhr-Universität Bochum. BIOX steht für „Bochumer Innovationen in Onkologie und Strahlentherapie“. Der Stiftungsfonds sucht also neue Wege und Denkweisen auf dem Gebiet der Krebsforschung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Entstehung und dem Verhalten von Tumoren. Die sogenannten Tumorstammzellen stehen unter dem Verdacht, eine Schlüsselrolle bei der Ausbreitung und Vermehrung von Krebs zu haben.

Notwendig ist eine intensive Forschung über die Eigenschaften und das Verhalten der Tumorstammzellen, um langfristig Behandlungsmethoden zu entwickeln, die gezielt gegen diese Zellen gerichtet sind.

BIOX versucht in Zusammenarbeit mit der Klinik für Strahlentherapie und Radio-Onkologie sowie dem Institut für Molekulare Onkologie, Strahlenbiologie und Experimentelle Strahlentherapie der Ruhr-Universität Bochum, neues Know-how auf diesem Gebiet zu gewinnen.

Internet: www.stiftungsfonds-biox.de
E-Mail: info@stiftungsfonds-biox.de


Bodhichitta Stiftungsfonds

Der Stiftungsfonds ist dazu eingerichtet, um Menschen mit Interesse an Homöopathie und Meditation in ihrer Ausübung und Ausbildung zu fördern.

Der Name stammt aus dem Buddhismus. Bodhichitta ist das Streben nach Erleuchtung, jedoch nicht zum Eigennutz, sondern zum Wohle aller Lebewesen.

Dr. Alexandra v. Kühlmann
E-Mail: a.bodhichitta@mnet-online.de


Stiftungsfonds Chirophonetik

Der Stiftungsfonds Chirophonetik wurde 2001 gegründet. Die Chirophonetik ist eine Therapie, die mit den Lauten der Sprache arbeitet. Sie wurde von Alfred Baur (1925-2008) entwickelt. Der Fonds diente zunächst dazu, Interessenten/innen aus den ehemaligen Ostblockländern eine Ausbildung in Chirophonetik in Tschechien zu ermöglichen, wo Alfred Baur selbst unterrichtete.

Inzwischen konnten einzelne Therapeuten und Pädagogen aus Russland, Rumänien, Ungarn und Kolumbien ihren Abschluss machen. In den vergangenen Jahren wurden weltweit Kursteilnehmer finanziell bei der Teilnahme an Kursen in Europa unterstützt. Ein Schwerpunkt liegt jetzt auch auf der Förderung der Fortbildung der Ländervertreter/innen.

Die Übersetzung und der Druck des Buches „Lautlehre und Logoswirken – Grundlagen der Chirophonetik“ von Alfred Baur in ärmeren Ländern wird ebenfalls durch den Fonds gefördert.

Internet: www.chirophonetik.de
E-Mail: armansperg@chirophonetik.org


Stiftungsfonds Desiderata

Der Stiftungsfonds wurde eingerichtet, um Initiativen im Sinne eines verantwortungsvollen und guten menschlichen Zusammenlebens zu fördern. Schwerpunktmäßig sollen folgende Zielsetzungen unterstützt werden:Förderung der Menschenwürde in Form von Selbst- und Fremdachtung, Wertschätzung des Menschen in seiner Einzigartigkeit, Erlernen von Mitgefühl, Gewaltlosigkeit im Miteinander und Gemeinsinn, soziale Gerechtigkeit, ganzheitliche Heilverfahren sowie ein nachhaltiger Umgang mit der Natur.


ECO-Stiftung für Energie-Klima-Umwelt

Seit dem Jahr 2000 setzt sich die ECO-Stiftung für Energie-, Klima- und Umweltprojekte am südlichen Oberrhein ein. Folgende Ziele hat sich die Stiftung zur Aufgabe gemacht:

  • Förderung der natürlichen Lebensgrundlagen für die künftigen Generationen
  • Schutz von Umwelt, Natur und Landschaft sowie die Schonung natürlicher Ressourcen
  • Schutz des Klimas, global wie lokal
  • Bildung und Erziehung zu diesen Themen

Die Stiftung fördert Verbraucherberatung und wissenschaftliche Untersuchungen. Hinzu kommen Projekte, die sich der Energieeinsparung widmen, der dezentralen Nutzung von Energie, ökologischem Wohnen etc.

Drei der durch die ECO-Stiftung initiierten und geförderten Projekte gewannen Preise beim Landeswettbewerb für kommunale und Agenda21-Projekte, darunter auch die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen. Sie machen sich stark für die alternative Nutzung des Atomkraftwerkes Fessenheim als internationales Zentrum für regenerative Energien.

Internet: www.eco-stiftung.de
E-Mail: eco@eco-stiftung.de


EKAYANA Stiftungsfonds für zeitgemäßen Buddhismus

Der EKAYANA Stiftungsfonds für zeitgemäßen Buddhismus unterstützt Projekte, die zur Integration des buddhistischen Weges in unserer Gesellschaft beitragen. Er fördert:

  • traditionsübergreifende buddhistische Projekte sowie deren Mitarbeiter und Lehrer
  • den Austausch zwischen verschiedenen buddhistischen Traditionen und den Dialog mit Vertretern der westlichen Kultur
  • das Veröffentlichen zeitgemäßer Darstellungen der buddhistischen Lehre
  • das Engagement von Buddhisten für gemeinnützige Zwecke
  • buddhistische Vereine, Seminarhäuser, Altersheime und dergleichen, insbesondere wenn diese ökologische Prinzipien berücksichtigen.

Bis zur Überführung in eine selbständige Stiftung erfüllt der Stiftungsfonds Ekayana diese Zwecke durch Förderung anderer gemeinnütziger Organisationen. Über die Spendenvergabe beschließt ein Kuratorium unter dem Vorsitz des Stifters.

Ekayana bedeutet Ein Weg:
„Es gibt nur einen Weg zum Erwachen – das Kultivieren von Gewahrsein.“ (Buddha Shakyamuni im Satipatthana-Sutta)

Internet: www.awakeningtosanity.net (dt. und engl.)
E-Mail: Dr. Tilmann Borghardt tborghardt@gmail.com


Stiftungsfonds European Integral Academy (EIA)

Der Stiftungsfonds European Integral Academy (EIA) wurde zur Förderung des Integralen Ansatzes gegründet. Dieser widmet sich der Integration von Körper, Seele und Geist im Selbst, in der Kultur und in der Natur. Es geht darum, die größtmögliche Anzahl von Forschungsergebnissen aus der größtmöglichen Anzahl von Forschungsdisziplinen zu würdigen und zu verbinden – u. a. Naturwissenschaften, Medizin, Sozialwissenschaften, Ökonomie, Kunst, Ethik und Spiritualität.

Erst ein wirklich umfassender Ansatz kann zu nachhaltigeren Lösungen und zum Erfolg im Kampf gegen Krieg, Hunger oder Umweltzerstörung führen. Das Konzept hat der amerikanische Bewusstseinsforscher Ken Wilber geprägt und in bisher über 25 Büchern beschrieben. Es wird ständig weiterentwickelt und vor allem durch das US-amerikanische Integrale Institut und die Integral University konkret umgesetzt.

Dies ist die Ausgangsbasis für die Arbeit der EIA, die ihren Schwerpunkt im deutschsprachigen und im europäischen Raum sieht.

Internet: www.integralesforum.org                                       E-Mail: info@integralesforum.org


Stiftungsfonds Evolutionsbiologie und Organismische Biologie

Der Stiftungsfonds fördert seit 2007 das Institut für Evolutionsbiologie an der Universität Witten/Herdecke. Dort werden Arbeiten durchgeführt, die zu einem angemessenen Verständnis von Natur und Mensch beitragen. Die Wissenschaftler/innen haben zwei Leitfragen:

1. Wie kann man Lebensvorgänge in ihrer Eigenständigkeit erfassen? Das Anliegen ist es, wissenschaftliche Grundlagen für ein ganzheitliches Verständnis von Natur, Umwelt und Mensch zu entwickeln. 

2. Wie hat sich das Leben auf der Erde entwickelt? Das Institut unter sucht die Phänomene der Evolution zur Erfassung einer inneren Ordnung. Dies ist eine Ergänzung zur einseitigen darwinistischen Interpretation, die Evolution nur auf Selektion und Konkurrenz reduziert.

Neben der wissenschaftlichen Bedeutung haben beide Arbeitsgebiete eine gesellschaftliche Relevanz: Die moderne Gesellschaft muss sich darüber im Klaren sein, wie sie über die Natur denkt. Das hat auch Einfluss darauf, wie wir mit der Natur umgehen und welche Gesellschaftsverhältnisse wir aufbauen. Denn die Theorien von heute bestimmen die soziale Wirklichkeit von Morgen.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Hortus Stiftungsfonds

Der HORTUS Stiftungsfonds fördert seit 2002 weltweit biologisch-dynamische Landbauprojekte und soziale Projekte. Er unterstützt kleinbäuerliche Selbsthilfe-Gruppen und Organisation in Ländern wie z.B. Indien, Kenia und Zimbabwe. Auch Schulgärten und Schulbauernhöfe werden von HORTUS gefördert.

Die kleinbäuerliche Landwirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensmittelversorgung und Ernährungssouveränität. 85 % der weltweit 525 Millionen Bauernhöfe bewirtschaften weniger als 2 Hektar Land, dies entspricht etwa 60 % der weltweiten Anbauflächen. Insbesondere der biologisch-dynamische Anbau kann hier eine richtungsweisende Rolle übernehmen. Mit einfach umzusetzenden Technologien und Anbaumethoden können die Lebensbedingungen der Menschen verbessert, ihre Selbstversorgung gesichert und die Bodenfruchtbarkeit nachhaltig gefördert werden.

E-Mail: organicgarden@web.de


HGM - Heute gemeinsam für Morgen

Der Stiftungsfonds fördert Gesundheit und Bildung, auch im Zusammenhang mit Anthroposophie, insbesondere der Waldorfpädagogik und ihrer Verbindung mit anderen wissenschaftlichen Ansätzen.

Darüber hinaus drückt sich das Engagement in den Themenbereichen „Bildung und Erziehung“ und „Förderung kirchlicher Zwecke“ aus. Außerdem fördert die Stiftung die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes (Themenbereich „Wohlfahrtswesen“) und der deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (Themenbereich „Wissenschaft und Forschung“).

Mit dem Stiftungsfonds entwickelt die Familie das wohltätige Engagement des verstorbenen Hans-Günther Maier weiter.

E-Mail: felix.maier@hgm-stiftung.de

Internet: http://hgm-stiftung.de/


Stiftungsfonds Initiative Scharoun-Kirche

Mitten in Bochum wurde 1966 ein erstaunliches Projekt realisiert. Der futuristische und schlichte Bau der Johanneskirche ist ein Werk von Hans Scharoun – bedeutender Architekt des 20. Jahrhunderts und einer der wichtigsten Vertreter organischer Architektur. Scharouns wohl bekanntestes Bauwerk ist die Berliner Philharmonie. In Bochum schuf er seine einzige Kirche, die seit 1997 unter Denkmalschutz steht. Sie fügt sich in Scharouns Werk ein, das zielstrebig in steter Aufbruchstimmung Wege zu einer funktionalen, am Menschen orientierten Architektur suchte.

Nach über 40 Jahren hat die Kirche erheblichen Sanierungsbedarf. Das gilt zum Beispiel für das große, aufwändig gestaltete Kirchenfenster oder das Dach. Die nötigen Mittel wurden auf rund 300.000 Euro geschätzt. Zur Finanzierung der Maßnahmen hat sich der Stiftungsfonds Scharoun-Kirche gebildet.

Internet: www.scharoun-kirche.de
E-Mail: info@scharoun-kirche.de


Karl König Stiftungsfonds

Namensgeber des Stiftungsfonds ist Dr. Karl König, Arzt und Heilpädagoge (1902-1966). Ausgehend von der Anthroposophie Rudolf Steiners führten seine Impulse im Sinne einer Gemeinschaftsbildung Menschen mit und ohne Behinderungen in unterschiedlichen biographischen Phasen zusammen. In der unmittelbaren Begegnung von Mensch zu Mensch sah er die Chance für jeden Einzelnen, Lebensmotive zu erkennen und zu gestalten. Die Verwirklichung von Menschenwürde, Bildung und Lebensqualität wurde zum Leitbild der aus dieser Bewegung hervorgegangenen Initiativen und Gründungen.

In diesem Sinne will der Karl König Stiftungsfonds der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen dienen, indem er deren persönliche Entwicklung und die Qualität ihrer Lebensumstände nachhaltig fördert. Er leistet dies durch personenbezogene Maßnahmen sowie durch die Förderung von Initiativen und Gründungen, die in diesem Sinne wirken wollen.

Internet: www.karl-koenig-stiftungsfonds.de
E-Mail: info@karl-koenig-stiftungsfonds.de
Föhrenbühlweg 5
88633 Heiligenberg


Stiftungsfonds Kinderzentrum „Nadjeschda“

Bildungsunfähig – so werden viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Kirgisistan bezeichnet. Als Folge erhalten sie keinerlei staatliche Förderung für Kindergarten, Schule oder gesundheitliche Hilfe. Sie leben isoliert von der Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund entstand 1989 das Kinderzentrum Nadjeschda. Inzwischen hat es sich zu einem umfassenden heilpädagogischen Zentrum entwickelt, in dem über 70 Kinder und Jugendliche zwischen zwei und 23 Jahren spielen, lernen und arbeiten können. Das Bildungsangebot reicht vom Kindergarten über eine Schule bis hin zu Ausbildungswerkstätten. Hinzu kommen Therapie- und Wohneinrichtungen. Immer wieder schaffen „bildungsunfähige“ Kinder durch die Unterstützung von Nadjeschda den Sprung auf eine Regelschule oder sogar auf die Universität.

Nadjeschda heißt „Hoffnung“ und genau diese gibt das Kinderzentrum den Menschen, auch für einige Straßenkinder, die hier ein neues Zuhause finden.

Auch wenn sich die Einstellungen der Kirgisen in Bezug auf Behinderungen in den vergangenen Jahren verändert und verbessert haben, muss das Projekt weiterhin auf staatliche Unterstützung verzichten. Der Stiftungsfonds Nadjeschda bei der GLS Treuhand hat sich darum die nachhaltige Förderung des Projekts zum Ziel gesetzt. Daneben finanziert sich Nadjeschda auch über direkte Spenden.

Eine Spende von 120,00 Euro monatlich ermöglicht es, einem betroffenen Kind zu helfen. Spenden nimmt der Stiftungsfonds entgegen oder der deutsche Förderverein in Tuttlingen.

Internet: www.nadjeschda.org, E-Mail: info@nadjeschda.org


Professor Dr. Werner Maaßen Stiftung

Die 2007 gegründete, gemeinnützige Professor Dr. Werner Maaßen Stiftung fördert Bildung, Forschung und praktische Angebote im Bereich seelischer Gesundheit. In einer Zeit, in der psychische und psychosomatische Erkrankungen stetig ansteigen, setzt sich die Stiftung für eine Verbesserung der Lebens- und Gesundheitsqualität ein. Sie möchte dazu beizutragen, Menschen für die gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu stärken und Kompetenzen vermitteln, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Die Stiftung engagiert sich mit eigenen Aktivitäten zu chronischem Stress/Burn-out-Prophylaxe und Rückfallprävention bei Depressionen. In Vorträgen und Weiterbildungen leistet sie Öffentlichkeitsarbeit, um Impulse für gesellschaftliche Veränderungen zu setzen.

Langfristiges Ziel ist ein Regenerationsort, an dem Menschen professionell begleitet werden.  Die Stiftungsmittel ermöglichen es Hilfesuchenden, die Angebote unabhängig von ihrem Einkommen zu nutzen.

Download: Stiftungsflyer
Internet: www.maassen-stiftung.de


Deutsche Stiftung Manuelle Medizin

Die Stiftung fördert die Forschung auf dem Gebiet der manuellen Medizin mit dem Ziel Funktionsstörungen und Schmerzen am Haltungs- und Bewegungssystem zu vermeiden und zu behandeln.

 

 

 

Erreicht wird dies

  • durch Förderung konzeptioneller wissenschaftlicher Arbeit,
  • Durchführung von Therapiestudien zum Nachweis der Wirkung bei differenzierten Krankheitsbildern,
  • Förderung wissenschaftlicher Symposien zum Zwecke des Erfahrungsaustausches,
  • Förderung und Verbreitung der akademischen Bildung sowie der Weiterbildung in der Manuellen Medizin,
  • Vergabe bzw. Unterstützung von Promotionsstipendien,
  • Entwicklung von Lehrmaterialien,
  • Förderung der Einbindung manualmedizinischer Erkenntnisse in eine funktionelle Medizin und die medizinischen Fachgebiete.

Internet: www.stiftungmm.de


Stiftungsfonds medica mondiale

Der 2014 gegründete Stiftungsfonds unterstützt direkt die Arbeit von medica mondiale e.V. Diese Organisation hilft Frauen, die sexualisierte Gewalt in Kriegs- und Krisengebieten erlitten haben. Neben gynäkologischer Versorgung, psychosozialer und rechtlicher Unterstützung bietet medica mondiale Programme zur Existenzsicherung und leistet politische Menschenrechtsarbeit.

 

Im Herbst 1992 liest Monika Hauser, Gynäkologin und engagierte Feministin, dass Soldaten im Bosnien-Krieg Frauen massenhaft vergewaltigen und gefangen halten. Nur wenige Wochen später reist sie ins Kriegsgebiet und beschließt, in der zentralbosnischen Stadt Zenica ein Frauentherapiezentrum für Überlebende sexualisierter Gewalt aufzubauen. Gemeinsam mit rund 20 bosnischen Psychologinnen, Ärztinnen und anderen Fachfrauen entwickelt sie Konzepte, wie traumatisierten Frauen und ihren Kindern noch während des Krieges geholfen werden kann.

Fast ein Vierteljahrhundert ist seitdem vergangen. Aus der ersten Initiative ist eine weltweit tätige  Menschenrechtsorganisation entstanden, die sich für Frauen und Mädchen in Konfliktgebieten einsetzt. Eine Arbeit, die angesichts immer neuer kriegerischer Auseinandersetzungen dringend benötigt wird. 2008 wird Monika Hauser mit dem Right Livelihood Award, dem Alternativen Nobelpreis, ausgezeichnet.

Internet: www.medicamondiale.de


Stiftungsfonds Menschen Helfen

Der Stiftungsfonds wurde gegründet, um Menschen zu helfen, die sich in materieller bzw. seelischer Not befinden. Insbesondere ist an Zuwendungen gedacht, welche durch größere Hilfsorganisationen oder von staatlicher Seite nicht abgedeckt werden. Die Unterstützung soll gezielt erfolgen und vorzugsweise Hilfe zur Selbsthilfe darstellen. Gemeinnützige Einrichtungen mit diesen Zielsetzungen können ebenfalls gefördert werden.


Netzwerk Trauma-Nest und Seelenflug

Die Stiftung unterstützt traumatisierte Menschen bei der Bewältigung ihres Traumas, denn die Hilfen des Gesundheitssystems für diese Menschen reichen bei weitem nicht aus. Besonders komplex traumatisierte Frauen benötigen neben einem Klinikaufenthalt meistens eine langfristige, ambulante Therapie.

Damit sich die Situation von komplex traumatisierten Menschen in dieser Gesellschaft  verbessern kann, sind Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Traumatisierung wichtig, so dass wir Initiativen und Projekte in diesem Bereich unterstützen.

 

Die Schirmherrin ist Re.Becca, die sich sehr für die Umsetzung der Stiftungsidee eingesetzt hat und selbst betroffen ist. Von ihr stammt der Stiftungsname Trauma-Nest und Seelenflug. Sie trägt dazu bei, dass möglichst viele Trauma-Klient/innen durch die geförderten Projekte Nestwärme erfahren und den Mut finden zum Seelenflug.

Wir hoffen, dass es uns gelingt, für unser Stiftungsanliegen Menschen zu finden, die durch Spenden oder Zustiftungen ermöglichen, dass noch viele Trauma-Klienten ermutigt werden, und dass Initiativen ihre wichtige Aufgabe der Aufklärung leisten können.

E-Mail: ursula@ursula-grohmann.de

Kontakt und Webseite: www.trauma-nest.de


qbatur Stiftungsfonds

Mit dem qbatur Stiftungsfonds wollen die Initiatoren Rudolph Koehler und Ulrich Queck von qbatur Planungsbüro aus Quedlinburg die Möglichkeit schaffen, Projekte und Initiativen zu fördern, die sich mit neuartigen Formen des gemeinschaftlichen Wohnens in Quedlinburg auseinandersetzen. Weitere Förderziele sind gemeinnützige Projekte in Verbindung mit Gebäuden und Grundstücken sowie Denkmalpflege.

Der Stiftungsfonds wurde begründet mit freien Mitteln, die in einem Architekturbüro erwirtschaftet wurden. Zuwendungen durch Dritte sind gerne willkommen.

E-Mail: qbatur@gmx.de


Right Livelihood Award Förderfonds

Als zentrale Einrichtung in Deutschland unterstützt der Right Livelihood Award (RLA) Förderfonds die gleichnamige Auszeichnung. Auch als „Alternativer Nobelpreis“ bekannt, ehrt sie seit 1980 Persönlichkeiten, die beispielhafte Antworten auf die wichtigsten Herausforderungen unserer Welt finden und erfolgreich umsetzen.

Dazu gehören mutige Menschen, wie Monika Hauser, deren Organisation medica mondiale traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten unterstützt. Oder der kanadische Klimaforscher David Suzuki, der Lösungen für den Klimawandel entwickelt.

Die Aufmerksamkeit bedeutet für die Preisträgerinnen und Preisträger nicht nur Anerkennung. Sie bietet auch die Möglichkeit, ihre Ideen zu verbreiten und einer Öffentlichkeit vorzustellen. Für manche dient sie sogar als körperlicher Schutz.

Getragen wird der Preis hauptsächlich aus Spenden. Die Erträge des RLA-Förderfonds sollen dabei helfen, ihm ein zusätzliches Standbein zu verschaffen. Sie fließen an die schwedische RLA Foundation und kommen so ausschließlich dem Preis zugute.

Internet: www.rightlivelihood.org                                                    E-Mail: info@rightlivelihood.org


Stiftungsfonds Samenkorn Gerechtigkeit

Der Stiftungsfonds „Samenkorn Gerechtigkeit“ verfolgt das Ziel, sich am Aufbau gerechterer Strukturen und Verhältnisse und am Ausgleich zwischen Starken und Schwachen in unserer Welt zu beteiligen.

Aus seinen Erträgen können Zuschüsse für Maßnahmen und Projekte von nichtstaatlichen, gemeinnützigen Vereinigungen gewährt werden, die das friedliche Zusammenleben der Völker und ökologisch nachhaltiges Wirtschaften fördern und einen Beitrag zu gewaltfreien Konfliktlösungen leisten.

Auch die Unterstützung fairer und gerechter Wirtschaftsbeziehungen zwischen armen und reichen Ländern oder die Linderung der Folgen von Umweltkatastrophen wie Tschernobyl gehören dazu. Konkrete Förderbeispiele sind ein Theaterstück zur Wasserprivatisierung, Hilfe für Frauen mit HIV/Aids in Südafrika, der Einsatz ökologischer Baumaterialien in Ecuador oder der Bau einer Sporthalle einer israelisch-arabischen Schule.


Sawasya Stiftungsfonds

Sawasya (arabisch) bedeutet Gleichheit - der Name ist bereits ein Brückenschlag. Der Stiftungsfonds Sawasya ist dem Gedanken der Gleichheit in interkulturellen und interreligiösen Beziehungen verpflichtet. In diesem Kontext bedeutet Gleichheit sowohl ein echtes Prinzip als auch eine intellektuelle Herausforderung.

Der Fonds fördert ein besseres Verständnis des sogenannten Fremden; dazu gehört insbesondere die Verbreitung von Wissen über den Islam und die Verteidigung der Bürgerrechte von Muslimen. Projekte in den Bereichen Bildung, Medien und Begegnung werden im In- und Ausland durch die gemeinnützige GmbH Sawasya verwirklicht.

Internet: www.sawasya.de                                                      E-Mail: sawasya@gmx.net


Stiftungsinitiative Schönberger Musiksommer

Seit 1987 findet der Schönberger Musiksommer in der St. Laurentius-Kirche in Mecklenburg-Vorpommern statt. Er bietet jedes Jahr ein breites Spektrum: von Kirchenmusik bis Jazz, Sinfonieorchester bis Sologitarren. Und er ist offen für musikalische Experimente und junge Künstler/innen.

Ziel ist es, finanzielle Mittel zur Errichtung einer „Stiftung Schönberger Musiksommer“ zu gewinnen. Diese zukünftige Stiftung soll nachhaltig die musikalische Arbeit der Kirchgemeinde Schönberg und des Musiksommers sichern. Auch die nach außen weniger sichtbaren Bestandteile, etwa die Ausstattung und ein funktionsfähiges Büro, sind notwendig.

Darüber hinaus wird Geld für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Management und nicht zuletzt die finanzielle Ausstattung der einzelnen Veranstaltungen benötigt. Die Stiftungsinitiative will nach Möglichkeit auch in künstlerischen Nachwuchs investieren.

Die „Stiftungsinitiative Schönberger Musiksommer“ ist ein Projekt engagierter kunst- und musikinteressierter Menschen aus dem Umfeld des Musiksommers. Hervorgegangen ist sie aus dem „Freundeskreis der Kirchenmusik in Schönberg – Schönberger Musiksommer“.

Internet: www.schoenberger-musiksommer.de
E-Mail: post@schoenberger-musiksommer.de


Stiftungsfonds zur Überwindung von Konfliktunfähigkeit und Gewalt

Den Weg zu einer gewaltfreien Gesellschaft ebnen - dieses Ziel verfolgt der Stiftungsfonds. Durch spielerisches Einüben von Wertschätzung, respektvoller Kommunikation und Konsensbildung soll aktiver und gewaltfreier Umgang mit Konflikten gefördert werden.

Der Stiftungsfonds unterstützt unter anderem die ehrenamtliche Arbeit im Verein „Projekt Alternativen zur Gewalt“. Dieser bietet Fortbildungen in Zivilgesellschaft und Haftanstalten. Er befähigt Menschen dazu, mit Selbstvertrauen positiv in die Gesellschaft hineinzuwirken. Ein Teilnehmer der Kurse in Haftanstalten urteilt so: „Danke, dass ihr uns gezeigt habt, wie ich meine zerstörerische Haltung in positives Handeln verwandeln kann.“


Stiftungsfonds Vafios

Ziel des Stiftungsfonds Vafios  ist es, im Umkreis des Dorfes Vafios (nördliche Ägäis) Kinder aus finanziell schwachen Familien auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Hierzu pflegt der Stiftungsfonds eine Kooperation mit einer Schule im Ort und fördert dort Jugendliche von der 7. bis 12. Klasse.

Sie erhalten für die Dauer des Schulbesuchs eine monatliche Unterstützung für Schulmaterial und ähnliche Ausgaben. Sollten sie später studieren werden sie auch im ersten Studienjahr unterstützt. Die Auswahl der Schülerinnen und Schüler hängt nur von der Bedürftigkeit und nicht von der Leistung der Schülerinnen und Schüler ab.


Stiftungsfonds Werkstätten Gottessegen

Jobst-Wolfgang-Westhoff-Stiftung

Die Werkstätten Gottessegen bieten an den Standorten Dortmund und Bochum insgesamt 480 Menschen mit Behinderung die Möglichkeit beruflicher Förderung. Die Trägerschaft liegt dem Verein Christopherus-Haus inne. In über 30 Gruppen werden die Beschäftigten an verschiedenste Arbeitsprozesse herangeführt. Neben der beruflichen Förderung hat die therapeutische Betreuung einen hohen Stellenwert.

Der Stiftungsfonds trägt zusätzlich den Namen von Jobst Wolfgang Westhoff. Er entstand nämlich aufgrund eines Nachlasses von Westhoff und hilft nun langfristig bei der Sicherstellung des Angebots. Die Erträge werden insbesondere für Therapiemaßnahmen und weitere Förderungen der in den Werkstätten Gottessegen arbeitenden Menschen mit Behinderung zweckgebunden eingesetzt. Bei der Anlage der Mittel sollen kulturelle, soziale und ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt werden.

Internet: www.wfb-gottessegen.de
E-Mail: anke.kock@werkstaetten-gottessegen.de

Anke Kock
Kobbendelle 40
44229 Dortmund
Tel.: 0231 97 38-0
Fax: 0231 97 38-200


Stiftungsfonds Winterreise – gegen soziale Ausgrenzung

Der Stiftungsfonds „Winterreise – gegen soziale Ausgrenzung“ möchte einen Beitrag zu einer dringend notwendigen Bewusstseinserweiterung unserer Gesellschaft leisten. Damit verbunden ist die Hoffnung, direkte Hilfe für von der Gesellschaft ausgegrenzte Menschen zu ermöglichen. Ein gefördertes Projekt, das sich künstlerisch mit der sozialen Ausgrenzung beschäftigt, ist die „Deutsche Winterreise“.

Soziale Ausgrenzung gab es zu allen Zeiten. Doch scheint es, als würde sie durch die offenen Grenzen des globalen Zusammenlebens noch verschärft. Ausgrenzung geschieht aus vielerlei Gründen: Regionale und soziale Herkunft, Krankheit, eine bestimmte Lebensweise – eigentlich kann jede Abweichung von gesellschaftlichen Normen zu Ausgrenzung führen. Ein erschreckendes Beispiel ist die Volksgruppe der Sinti und Roma, die in ganz Europa benachteiligt werden, ohne dass jemand dem Problem ernsthaft begegnen würde.

Kunst, in jeder Ausprägung, ist vielleicht am besten geeignet, Aufmerksamkeit und Sensibilität zu schaffen sowie Toleranz zu fördern.

Internet: www.stiftung-winterreise.de                                                                                     E-Mail: info@stiftung-winterreise.de


Stiftungsfonds Zukunft inklusive

Der Stiftungsfonds Zukunft inklusive setzt sich für Inklusion in allen Bereichen des Lebens ein. Wir unterstützen Projekte, die

  • inklusive Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen
  • für den Abbau von Hürden wie z.B. Berührungsängsten sorgen.
  • Inklusion in Bildung und Freizeit fördern.

Ein Konzept für ein eigenes Beschäftigungsmodell ist in Arbeit.

Inklusion, das ist der Grundgedanke einer Gesellschaft, in der Verschiedenartigkeit nicht nur toleriert, sondern als Bereicherung wahrgenommen wird: in unserem Fall konkret die Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, wie deutlich Gruppen von einer Mischung profitieren können: vom guten Klima in einer inklusiven Schulklasse bis hin zur klugen Teamstruktur, in der nicht die Defizite, sondern die Fähigkeiten eines Menschen im Vordergrund stehen.

E-Mail: info@zukunftinklusive.de

Internet: www.zukunftinklusive.de


Stiftungsfonds Zukunftsmelodien

Die Zukunftsmelodien stehen für die harmonische Beziehung zwischen Mensch und Umwelt, gegen Ausbeutung und Benachteiligung. Ihre Töne unterstützen Projekte zur Wahrung des Lebensraums und beteiligen sich an Aufgaben des Aufbaus von nachhaltiger Entwicklung in benachteiligten Regionen der Erde.


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