Geldgipfel 2021

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Was bisher geschah...Workshopreihe 2020/2021 mit dem Netzwerk Plurale Ökonomik

Zur thematischen Hinführung auf den Geldgipfel 2021 führt die GLS Treuhand gemeinsam mit dem Netzwerk Plurale Ökonomik seit Juni 2020 die Veranstaltungsreihe "Zukunftsrat" durch. Mit der digitalen Workshopreihe wollen wir zusammen mit Expert*innen schon vor dem Geldgipfel 2021 einen Blick auf die notwendigen Veränderungen in der Geld- und Finanzbranche werfen sowie Ideen und Lösungsansätze diskutieren. Konzipiert vom jungen Team des Netzwerk Plurale Ökonomik diskutieren Expert*innen und Gäste zu den zentralen Themen.

Der vierte und letzte digitale Preview-Workshop stellte sich die Frage: Was braucht es für einen echten „Game Change“ in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem? Diskutiert wurden dabei Überlegungen zu „Game Denial“ und „Game Acceptance“, um festzulegen, was es braucht, um neue Wege gehen zu können. Aus dem Gespräch ergaben sich viele wertvolle und anregende Ideen, die beim Geldgipfel am 30. April / 1. Mai weitergedacht werden sollen.

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Der dritte Workshop, der wieder über Zoom stattfand, ermöglichte einen Einblick in den Themenbereich Sustainable Finance, der an immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt. So wird Nachhaltigkeit für mehr und mehr Anleger*innen zu einem wichtigen Kriterium und „nachhaltige“ Aktienindizes setzen sich gegenüber den konventionellen durch. In Zeiten der Klima- und Coronakrise und durch Ereignisse wie dem Wirecard-Skandal steigt das Bedürfnis nach klaren Kriterien bei der Aktienauswahl. Doch was sind eigentlich die Maßstäbe zur Beurteilung von nachhaltigen Finanzanlagen?

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Der zweite Workshop aus der Reihe "Zukunftsrat" warf diesmal ein Schlaglicht auf das vieldiskutierte Thema der Altersvorsorge und die damit bekannten Probleme wie z.B. demographischer Wandel vs. Umlagefinanzierung, Rückstellungslücken bei Beamtenpensionen oder Unsicherheiten auf dem Kapitalmarkt bei privaten Altersvorsorgemodellen.

Das Team vom Netzwerk Plurale Ökonomik bestehend aus Anna Reisch, Verena Emme und Max Kretschmer diskutierte zusammen mit den eingeladenen Referent*innen Katharina Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Andreas Dimmelmeier sowie Lino Zeddies (selbstständiger Aktivist für gesellschaftlichen Wandel) Ideen und Lösungsansätze rund um Fragen wie: Können wir ein Fass ohne Boden in eine ökologisch und sozial nachhaltige Form der Altersvorsorge verwandeln? Was wären Kernpunkte eines solchen Wandels? Welche Hebelpunkte haben wir auf der privaten und politischen Ebene? Befragt wurde ebenfalls ein Überraschungsgast aus dem Jahr 2048, der einen utopisch-schönen Blick auf die Altersvorsorge der Zukunft warf.


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Mit dem digitalen Workshop "Zukunftsrat" wollten wir zusammen mit Expert*innen schon vor 2021 einen Blick auf die notwendigen Veränderungen in der Geld- und Finanzbranche werfen sowie Ideen und Lösungsansätze diskutieren. Insgesamt 170 interessierte Teilnehmer*innen nahmen an der digitalen zweistündigen Veranstaltung teil. Als herausragende Gäste konnten u.a. Prof. Dr. Maja Göpel aus dem wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung sowie Prof. Dr. Emmanuel Mönch aus der Bundesbank gewonnen werden.

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